Ein gut gestaltetes Grab verleiht Ruhe und Harmonie
Eine gute gärtnerische Grabgestaltung besteht aus verschiedenen Komponenten
Die so genannte Rahmenbepflanzung besteht aus Gehölzen. Sie bildet die optische Verbindung zwischen Grabzeichen bzw. Grabstein und der restlichen Fläche des Grabes. Flächig wachsende Stauden oder Gehölze nehmen als Bodendecker den größten Teil des Grabes ein. Sie geben der Grabgestaltung nicht nur wohltuende Ruhe, sondern vermeiden auch Unkrautwuchs und das Austrocknen des Bodens. Für Farbe und saisonale Akzente sorgt die Wechselbepflanzung, die sich im Laufe des Jahres verändert. Im Winter bietet dieser Bereich Platz für ein passendes Gesteck.Im Idealfall sollte die gesamte Grabfläche bepflanzt sein. Eine geschlossene Pflanzendecke verhindert Unkrautwuchs, Austrocknung und unschönen Pilzbefall, zum Beispiel auf Mulch. Das gesamte Grab wirkt so ganzjährig sauber und gepflegt.
Die persönliche Beratung zur Neuanlage eines Grabes erfolgt direkt mit Ihnen am Grab.
Das Grab als Spiegel des Verstorbenen
Pflanzen, die symbolisch für das Leben des Verstorbenen stehen, verleihen der Grabstätte Individualität. So kann das Grab an eine lebenslange Leidenschaft erinnern oder die tragende Geisteshaltung des Verstorbenen widerspiegeln. Die personenbezogene Grabgestaltung hilft den Hinterbliebenen, die Erinnerungen an den Verstorbenen wachzuhalten.Personenbezogene Grabgestaltung für einen kreativen Architekten
Symbolgehalt der PflanzenSäuleneibe: Tod und Unsterblichkeit, Wehrhaftigkeit
Gräser: Tod und Wiedergeburt, Leben und Fleiß
Thymian: Tapferkeit und Stärke, Erinnerung
Symbolgehalt der Formen und Farben
Die Grabfläche wurde sehr streng und klar in geometrische Flächen gegliedert. Die Grabgestaltung soll konstruiert wirken, um so den planerischen Aspekt in der Arbeit eines Architekten hervorzuheben.

